FWBO in Deutschland
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FWBO - Gesicht vom Buddha

Foto ©Buddhistisches Zentrum Essen

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Keine Nabelschau: der FWBO und soziales Engagement

I st es möglich, buddhistische Praxis als eine rein individuelle Angelegenheit zu betrachten, ohne Einfluss auf die Umgebung , in welcher die Übenden leben? Der FWBO meint: Nein.

Die Entwicklung von Mitgefühl, die Erkenntnis unserer innigen Verbundenheit mit der Welt, ist ein wesentlicher Bestandteil buddhistischer Übung. Oft sind die Motive dafür, eine regelmäßige Meditationspraxis aufzunehmen, zunächst rein persönlich: Man sucht für sich selbst innere Ruhe, Ausgeglichenheit usw. Eine wirksame Meditationspraxis wird im Laufe der Zeit aber immer auch unser Gewahrsein für die Welt um uns herum öffnen. Wir werden empfänglicher für die Belange anderer. Darum hat buddhistische Praxis immer auch eine soziale Dimension. Buddhisten suchen nicht nur persönliche Erleuchtung, sondern suchen auch nach Möglichkeiten, auf die Gesellschaft, in der sie leben, positiven Einfluss zu nehmen.

Vieles davon geschieht aus individueller Initiative heraus und im kleinen Rahmen. So engagieren sich etwa Ordensangehörige und andere Übende ehrenamtlich als Gefängnis-Seelsorger, in der Sterbebegleitung, Jugendarbeit oder als Mediatoren. Überdies sind viele Menschen im FWBO beruflich in sozialen Bereichen tätig und bemühen sich als Sozialarbeiter, Lehrer, Psychologen, Ärzte, Altenpfleger u.ä. darum, aus einer Haltung von Mitgefühl und Verbundenheit zu handeln und eine positive Wirkung auf ihr berufliches Umfeld zu haben.

Darüber hinaus gibt es aber auch einzelne größere, kollektive Projekte gesellschaftlichen Engagements im FWBO. Das größte davon ist sicherlich der Karuna-Trust, eine englische Hilfsorganisation, die seit 25 Jahren mit großem Erfolg zahlreiche Initiativen in Indien finanziell unterstützt. Lesen Sie Näheres hierzu und zu anderen Projekten des FWBO in den jeweiligen Untermenüs.

Helfen, wo es am nötigsten ist: der Karuna-Trust

Seit 1980 arbeitet der Karuna-Trust, eine englische Hilfsorganisation des FWBO, mit einigen der benachteiligtesten Menschen Indiens. Viele dieser Menschen stammen aus der untersten Schicht des früheren indischen Kastensystems, unter dem sie als "Unberührbare" galten. Noch heute leben viele von ihnen unter unwürdigsten Bedingungen, ohne angemessenen Wohnraum, medizinische Versorgung oder Ausbildung. Der Karuna-Trust finanziert Projekte wie z.B. Slum-Kindergärten, Krankenstationen oder Erwachsenenbildung und verbessert damit die Lebensbedingungen Tausender von Menschen.

Ziel von Karuna ist es, Würde und Selbstvertrauen zu fördern und die Schranken zwischen Kasten und Religionen zu überwinden. Die Projekte stehen jedem offen, der Hilfe benötigt. Viele der von Karuna unterstützten Projekte stehen unter der Leitung von Karunas indischer Partnerorganisation Bahujan Hitai, die ebenfalls von Ordensangehörigen des WBO geführt wird. Mittlerweile unterstützt Karuna aber auch etliche vielversprechende Projekte anderer indischer Organisationen.

Einige Tätigkeitsfelder von Karuna:

Ausbildung

Ausbildung ist einer der wichtigsten Faktoren, die Menschen befähigen, ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen. Dennoch bringen in Indien Millionen von Kindern ihre Schullaufbahn nicht zum Abschluss, weil ihre Armut und familiären Bedingungen es nicht zulassen. Karuna sieht daher Ausbildung als den wichtigsten Beitrag zur Überwindung von Armut. Zu den gegenwärtigen Projekten in diesem Bereich gehören:

  • 70 Kindergärten für 2500 Kinder
  • 30 Nachhilfeklassen für 896 Schüler
  • 11 Alphabetisierungskurse für 262 Frauen und Mädchen
  • Kindertagesstätte in Poona für 30 Kinder, deren Mütter in der Backsteinfabrik nebenan arbeiten.
  • Schule für 200 tibetische Flüchtlingskinder in Kalimpong, die neben einem modernen Curriculum die tibetische Sprache und Kultur vermittelt.
  • 18 Schüler-Wohnheime, in denen beinahe 1000 Mädchen und Jungen aus armen Verhältnissen ihre Ausbildung weiterführen können. Diese Wohnheime verhindern, dass Kinder vorzeitig ihre Schullaufbahn abbrechen, um beim Geldverdienen zu helfen, und geben die notwendige Begleitung und Unterstützung beim Lernen.
  • Straßenschule für obdachlose Kinder, die im Bahnhof von Gaya leben und arbeiten.
  • Schule für Waisen und mittellose Kinder in Sikkhim

Gesundheit

  • Die Krankenstation in Poona bietet in acht Slumdistrikten medizinische Grundversorgung und erreicht damit eine Bevölkerung von 12.000 Menschen. Sie richtet sich besonders an Mütter und Kinder unter fünf Jahren. Die Mitarbeiterinnen (ausschließlich Frauen!) stammen aus der örtlichen Gemeinschaft, und können so das Vertrauen der Menschen gewinnen. Sie konzentrieren sich vor allem auf Impfungen, Familienplanung und die Vorbeugung von Mangelernährung und verwenden dabei einfache, kostengünstige Methoden.
  • Eine zentrale Klinik in Poonas Dapodi-Distrikt versorgt täglich 30 Patienten.
  • Krankenstation in Nagpur

Kulturelle Angebote

Kulturelle Angebote waren schon immer ein wichtiger Aspekt von Karunas Arbeit, denn sie helfen Menschen aus benachteiligten Gemeinschaften Selbstvertrauen und Selbstachtung zu entwickeln. In diesem Bereich unterstützt Karuna gegenwärtig:

  • Asvagosha, ein Team von Laienschauspielern, die in Dörfern und städtischen Slums mit Hilfe von Theater, Liedern und Geschichten die drängendsten sozialen Probleme thematisieren, wie etwa Alkoholismus, Frauenbildung u.a.
  • 20 Karatekurse für 415 Jungen und Mädchen
  • Sport und Kulturangebote für Kinder

Finanzielle Unabhängigkeit

Karunas Projekte zielen immer darauf ab, Menschen von Hilfe unabhängig zu machen. Dazu gehören auch die berufliche Ausbildung und Starthilfe. Karuna unterstützt in diesem Bereich zur Zeit:

  • 14 Ausbildungskurse zur Schneiderin für 198 Frauen
  • Mikrokredit-Vergabe durch Frauen-Spargemeinschaften
  • 3 Läden zum Verkauf handwerklicher Produkte
  • ein Kunsthandwerks-Projekt
  • 2 landwirtschaftliche Projekte
  • ein Trainingsprogramm zur Ausbildung von bis zu 40 SozialarbeiterInnen jährlich.

Nähere Informationen, insbesondere zu den neueren Projekten Karunas finden Sie (in englischer Sprache) unter: www.karuna.org

Buddhismus und ökologisches Gewahrsein: das P.S.-Netzwerk

Der Buddhismus vermittelt ein Weltbild, das nicht statisch ist, sondern das die Prozesshaftigkeit aller Phänomene betont: Nichts besteht eigenständig und in völliger Unabhängigkeit vom Rest des Universums, sondern alle Dinge stehen in Verbindung miteinander, beeinflussen einander, fließen in unergründbar komplexen Wechselbeziehungen dahin…

Es ist offensichtlich, dass solch ein Weltbild große Nähe zu einer "ökologischen" Betrachtungsweise aufweist. Seit jeher weiß der Buddhismus darum, wie innig der Mensch in das Netz von Natur, Tier- und Pflanzenwelt eingebunden ist. Wie einige alte Schriften eindrucksvoll belegen, wurde schon zur Zeit des Buddha großer Wert auf einen respektvollen und gewaltfreien Umgang mit anderen Lebewesen und den natürlichen Ressourcen gelegt.

Im FWBO hat sich ein informelles Netzwerk von BuddhistInnen gebildet, deren Anliegen es ist, das Gewahrsein hierfür angesichts der gegenwärtigen ökologischen Krise zu verstärken und konkrete Umweltschutz-Initiativen zu propagieren.

Das "P.S.-Netzwerk"

P.S. ist die Abkürzung von pratitya samutpada, eine der zentralen Lehren des Buddha über die Bedingtheit und Verwobenheit aller Erscheinungen. Das P.S.-Netzwerk möchte:

  • die Relevanz traditionell buddhistischer Lehren für gegenwärtige ökologische Fragen herausarbeiten und bekannter machen
  • alle Buddhisten einladen, einem Fünf-Punkte-Programm zu folgen, das zum Schutz der natürlichen Umgebung notwendig und für jeden realisierbar ist, und das sich aus buddhistischen Prinzipien ableiten lässt (s.u.)
  • in regelmäßigen Abständen Kampagnen zu konkreten Themen initiieren (z.B. Wechsel zu Anbietern von Ökostrom u.ä.)
  • Materialien, Anregungen und inspirierende Texte zum Thema Ökologie zur Verfügung stellen
  • ökologisch engagierte Buddhisten miteinander vernetzen, um Kräfte zu bündeln

Bislang ist P.S. vor allem in Großbritannien etabliert, und fast alle FWBO-Zentren haben dort mindestens einen offiziellen P.S.-Vertreter. In Deutschland hat sich ebenfalls eine kleine P.S.-Gruppe gebildet (Kontakt über das Buddhistische Zentrum Essen)

Das Fünf-Punkte-Programm von P.S.

  1. Weniger konsumieren
    Der Buddhismus lehrt ein einfaches Leben, das Glück nicht in materiellen Dingen sucht. Zufriedenheit und die Überwindung von Gier sind zentrale Werte in der buddhistischen Lehre. Eine ernsthafte buddhistische Übung schließt mit ein, dass man immer wieder die eigenen Konsumgewohnheiten überprüft und in Frage stellt: Was brauchen wir wirklich, und welche "Bedürfnisse" werden uns nur eingeredet?
  2. Weiser konsumieren
    In immer mehr Bereichen des Konsums haben wir die Möglichkeit zwischen verschiedenen Produkten zu wählen. Mit jeder Kaufentscheidung geben wir unsere Stimme ab für die Art von Welt, die wir wünschen. Zu unserer Übung von Ethik gehört also auch, sich zu informieren und weise zu wählen: gegen Produkte, die durch Ausbeutung oder Verletzung von Mensch, Tier und Natur hergestellt wurden und für Produkte, die nachhaltig und ethisch produziert wurden. So kann unser Geld eine Menge positiver Initiativen unterstützen: Biolandbau, Tierschutz, fairen Handel, lokale Produkte, Energieersparnis u.v.m.
  3. Kohlendioxid-neutral leben
    Eines der drängendsten ökologischen Probleme ist der durch den Treibhauseffekt drohende globale Klimawandel. Die Hauptursache hierfür ist Kohlendioxid-Ausstoß. Wir können vieles tun, um unseren eigenen Beitrag hierzu zu mindern: weniger Auto fahren, Flugverkehr und lange Transportwege von Produkten vermeiden, effizienter heizen, Strom sparen und zu Strom aus erneuerbaren Quellen wechseln… P.S. lädt alle Buddhisten ein, ihren Kohlendioxid-Ausstoß so weit zu reduzieren wie irgend möglich und dann ihren verbleibenden Ausstoß zu berechnen und durch Finanzierung von Baumpflanzungen zu kompensieren. Entsprechende Berechnungshilfen und Adressen sind z.B. auf der P.S.-Homepage zu finden.
  4. Naturschutzgebiete erschaffen und erhalten
    Das Kernproblem, das zu Umweltzerstörung führt, ist ein spirituelles: Wir erkennen nicht unsere wechselseitige Verbundenheit mit allen anderen Formen des Lebens. Eine der direktesten Methoden ein Gefühl der Verbundenheit zu stärken besteht darin, der Tier- und Pflanzenwelt um uns herum direkt nutzen. Sowohl gemeinschaftlich als auch im kleinen, privaten Bereich können wir Schonräume für die Natur einrichten.
  5. Das Bewusstsein schärfen
    P.S. betrachtet es als Aufgabe jedes Buddhisten, das Gewahrsein unserer Verbundenheit und Vernetztheit mit unserer natürlichen Umgebung zu entwickeln. P.S. strebt danach ökologisches Gewahrsein als festen Teil der ethischen Praxis moderner Buddhisten zu verankern, und nicht als Sonderinteresse gewisser alternativer Randgruppen.

Die ausführliche, englischsprachige Homepage von P.S. finden Sie unter: www.ecopractice.fwbo.org

Im Alter betreuen, beim Sterben begleiten: Hospizarbeit im FWBO

Einer der Bereiche sozialer Arbeit, in denen Menschen im FWBO Deutschland bislang gemeinsam aktiv geworden sind, ist die Betreuung kranker und alter Menschen.

Am Buddhistischen Zentrum Minden hat sich eine "Lebensbeistandsgruppe" gebildet, deren Mitglieder Altenheime besuchen und dort ehrenamtlich in Einzel- und Gruppenarbeit Senioren, Demente und jüngere Mehrfacherkrankte betreuen. In individueller Absprache werden auch Sterbende über kürzere oder längere Zeit zu Hause oder im Krankenhaus begleitet. Alle 14 Tage treffen sich die Mitglieder der Gruppe, um sich auszutauschen. Die Reflexion über die persönliche Motivation, die eigene Haltung, ethische Fragen u.ä. auf der Grundlage der buddhistischen Praxis ist dabei eine wichtige Voraussetzung. Die Mindener Beistandsgruppe ist Mitglied im „Netzwerk Hospiz im Kreis Minden-Lübbecke” (Kontakt über das Buddhistische Zentrum Minden).

Auch am Buddhistischen Zentrum Essen entstand der Wunsch, für die Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen einen professionellen Rahmen zu schaffen. Nach mehrjähriger Vorbereitung bildete sich im März 2005 der gemeinnützige Verein Hospizdienst Mandala e.V. . Er bietet kostenlose Sterbegleitung und Palliativberatung an. Ehrenamtlich engagieren sich hier mittlerweile ca. 20 ausgebildete Frauen und Männer aus dem Großraum Ruhrgebiet unterschiedlichen Alters und aus verschiedenen Berufen. Die meisten haben eine buddhistische Lebensorientierung, sind aber offen für unterschiedliche soziale, ethische und religiöse Gesichtspunkte. Die Koordinatorin steht für palliativ-medizinische und pflegerische Fragen zur Verfügung. Sie organisiert auch die Begleitungen, die Aus- und Fortbildung und hilft beim Aufbau eines umfassenden Betreuungsnetzes. Seit 2006 ist der Verein Mitglied im Palliativnetz Bochum.

Falls Sie Interesse an einer Begleitung oder Beratung durch den Hospizdienst Mandala haben oder sich dort fortbilden oder ehrenamtlich engagieren möchten, wenden Sie sich bitte an:
Hospizdienst Mandala e.V.,
An den Lothen 9 a,
44892 Bochum,
Tel. 0234 / 280921,
www.hospizdienst-mandala-ev.de
e-mail: hospizdienst-mandala-ev@web.de

Die Anliegen und Ziele seiner Arbeit hat der Hospizdienst Mandala in der Präambel seiner Vereinssatzung zusammengefasst:

"Sterben heißt leben bis zuletzt"

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, schwerkranke und sterbende Menschen in der letzten Phase ihres Lebens durch eine ambulante Hospizarbeit und Palliativberatung zu begleiten. Der Wunsch der Mehrheit der Menschen ist es, in der Umgebung zu sterben, in der sie sich zu Hause fühlen. Unser Anliegen besteht darin, die physischen, psychischen, sozialen und spirituellen Grundbedürfnisse in ihrer Bedeutung für den Einzelnen wahrzunehmen und auf dieser Basis individuelle Unterstützung anzubieten.

Dazu gehört:

  • nicht alleine zu sein
  • frei und selbst bestimmen zu dürfen
  • in Ängsten und Unsicherheiten ernstgenommen zu werden
  • die eigene Glaubens- und Lebensgeschichte reflektieren zu können
  • als Betroffene und Angehörige beraten, unterstützt und entlastet zu werden, insbesondere durch Zusammenarbeit mit verschiedenen Professionen (Ärzten, Pflegediensten u.a. sozialen Einrichtungen).

In diesem Sinne verstehen wir unsere Tätigkeit wie ein Mandala: die Zusammenführung zahlreicher unterschiedlicher Elemente zu einer Einheit. Achtsamkeit, Mitgefühl und Respekt für die gesamte Situation des sterbenden Menschen stehen für uns dabei im Zentrum unserer Bemühungen. Um Menschen in dieser Krisen- und Übergangszeit beistehen zu können, ist ein hohes Maß an Reflexion über die eigenen Ängste in Bezug auf Sterben und Tod unabdingbar.

Nur wenn wir Sterben als einen natürlichen Teil des Lebens sehen, sind wir in der Lage, mit der/m Sterbenden ein Stück des Weges zu gehen, eine Hand zu reichen und gleichzeitig den Menschen so sein zu lassen, wie er ist.

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Schmerzmanagement und Stressbewältigung durch Achtsamkeit: "Breathworks"

Meditation und andere Methoden der Achtsamkeitsschulung können ein hochwirksames Mittel sein, einen positiven Umgang mit physischen Schmerzen zu finden. Seit 2001 bietet das FWBO-Projekt "Breathworks" in Manchester (England) Kurse zu Schmerzmanagement für Menschen mit chronischen Krankheiten an. Das Projekt wurde mit Unterstützung der "Millenium Commission" von Vidyamala gegründet, die infolge einer Wirbelsäulenverletzung seit ihrer Jugend selbst mit chronischem Schmerz umgehen lernen musste. Andere langjährige Ordensangehörige unterrichten mittlerweile ebenfalls bei Breathworks. Aufgrund des großen Erfolges der gelehrten Methoden wurden auch Kurse in Stressbewältigung ins Programm aufgenommen.

Das Programm vermittelt verschiedene Methoden der Achtsamkeitsschulung, wie Entspannungsübungen, Atemgewahrsein, Meditation, sowie andere Strategien des Selbstmanagements. Die angewandten Methoden helfen Menschen, den Empfindungen von Schmerz kreativ und positiv zu begegnen, auch wenn sich die Schmerzquelle selbst nicht heilen lässt. Obgleich in den Kursen buddhistische Meditationstechniken unterwiesen werden, sind sie völlig säkulär ausgerichtet und wenden sich an Menschen aller Glaubensrichtungen.

Die Homepage von Breathworks mit näheren Informationen finden Sie unter www.peacemind.co.uk